Was will die SAV?
Kapitalismus bedeutet Krise, Kriege, Sozialabbau, Umweltzerstörung, Rassismus und Diskriminierung. Dagegen muss massenhafter Widerstand organisiert werden. Der Kapitalismus kann nicht zu einer sozial gerechten Gesellschaft umgestaltet werden. Deshalb gilt es, den Kampf für Verbesserungen mit dem Kampf für eine sozialistische Gesellschaft zu verbinden. Sozialismus bedeutet, dass Banken und Konzerne in Gemeineigentum sind und Wirtschaft und Gesellschaft demokratisch durch die arbeitende Bevölkerung kontrolliert und verwaltet werden. Das hat nichts mit den stalinistischen Diktaturen zu tun, die in der DDR oder der Sowjetunion existierten.

Wofür wir kämpfen
Die SAV ist der Ansicht, dass gegen jede Verschlechterung und für jede Verbesserung gekämpft werden muss – nicht vereinzelt, sondern gemeinsam und organisiert. Dafür ergreifen wir Initiativen, dafür sind wir aktiv in der Partei DIE LINKE, dem Jugendverband [‘solid], den Gewerkschaften und sozialen Bewegungen. Wir treten für eine kämpferische LINKE mit sozialistischem Programm und für kämpferische und demokratische Gewerkschaften ein.

Die Diktatur der Konzerne muss überwunden werden. Weltweit. Dafür bedarf es einer internationalen marxistischen Organisation. Die SAV ist Teil der weltweiten sozialistischen Organisation Komitee für eine Arbeiterinternationale. Ziel ist der weltweite Aufbau sozialistischer Massenorganisationen, die dafür sorgen können, den Kapitalismus durch Massenbewegungen zu stürzen und durch eine sozialistische Demokratie zu ersetzen.

Mach mit bei den Sozialist*innen!

Wenn Du mehr über die SAV erfahren möchtest, findest Du unten ein kurzes Programm von uns. Mehr Infos kannst Du finden unter:
--> Sozialismus.info --> die bundesweite Seite der SAV mit täglichen neuen Beiträgen
--> Socialistworld.net --> die internationale Seite des CWIs, dessen deutsche Sektion die SAV ist
--> Nichts ersetzt ein persönliches Gespräch! Wenn Du Interesse hast, schreib uns an (savaachen@googlemail.com, FB-Seite) oder komm zu einem unserer Treffen. Wir treffen uns jeden Montag um 19 Uhr im Cafe Mondo im Welthaus, an der Schanz 1

Arbeit, Bildung und Soziales

  • Weg mit Agenda 2010 und Hartz I bis IV
  • Mindesteinkommen von 750 Euro netto plus Warmmiete
  • Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde als erster Schritt zu einem Mindestlohn von 12 Euro
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – in Ost und West
  • 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich
  • Öffentliche Investitionen und Neueinstellungen in den Bereichen Soziales, Bildung und Umwelt
  • Für ein öffentliches, kostenloses Gesundheits- und Bildungswesen
  • Drastische Besteuerung von Gewinnen, Vermögen und hohen Einkommen
  • Nein zu Privatisierung – Rücküberführung privatisierter Betriebe in öffentliches Eigentum

Umwelt und Abrüstung

  • Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien
  • Abschaltung aller AKWs
  • Nein zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr

Gegenwehr

  • Für die aktive Teilnahme der Partei DIE LINKE an Protesten auf der Straße und in Betrieben
  • Keine Beteiligung der LINKEN an Regierungen mit Sozialabbau-Parteien, egal ob als Koalition oder Tolerierung
  • Für kämpferische und demokratische Gewerkschaften
  • FunktionärInnen dürfen nicht mehr verdienen als einen durchschnittlichen Tariflohn
  • Gleiche Rechte für alle – gegen jede Form der Diskriminierung auf Grund von Nationalität, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung

Sozialismus

  • Überführung der Banken und Konzerne in Gemeineigentum
  • Demokratische Kontrolle und Verwaltung durch die arbeitende Bevölkerung
  • Durchschnittlicher Tariflohn und jederzeitige Wähl- und Abwählbarkeit aller Personen in Leitungsfunktionen
  • Statt Produktion für den Profit – Planung der Produktion nach den Bedürfnissen von Mensch und Natur
  • Für eine sozialistische Demokratie weltweit